Neues

Apropos  Neues : Schon als Kind sang ich :  „  Die Wissenschaft hat festgestellt,  festgestellt, festgestellt, dass Cola Coffein  enthällt, Coffein enthällt !!
Die Wissenschaft hat – nun endlich  - festgestellt, dass das Ei vor der Henne da war !!
Sokrates – griechischer Philosoph  ( 470 – 399 v. Chr. ) sagte u.a. : „  Jener  glaubt etwas zu wissen, weiß aber nichts, ich weiß zwar auch nichts, glaube aber auch nichts zu wissen!
Hans Dieter Hüsch, Niederrheinischer Philosoph,sagte : „ Weiß nix, kann aber alles erklären !

Ich,Friedrich S. Brünen, habe  über 15 Jahre  versucht zu  ergründen und zu verstehen,wie und wo und warum  der Schmerz des menschlichen Bewegungsapparates  entsteht,ich weiß heute oft nicht mehr, was ich eigentlich weiß!!
Ich  „  beherrsche  „   heute  eine Handvoll  hochwirksamer  Diagnose -und Therapieverfahren, weiß aber oft nicht, mit welcher ich beginnen soll!

Überstudiert,gibt es so was ?  Denke schon,habe mal einen Hochschulprofessor  kennengelernt,der für eine Firma als Post -und Paketzusteller arbeitete !!

so,jetzt komme ich zu meinen (  hoch  ) wissenschaftlichen  Studien :

1997  glaubte ich zu erkennen,dass  „  Rückenschmerzen  „  durch   vordere und seitliche Muskeln des Rumpfes  verursacht werden, z.B. durch den verspannten,verkürzten vorderen -und seitlichen Bauchmuskel sowie den Hüftbeugern ! Beispiel :  Wenn Ihnen heute die Hexe ins Kreuz schießt, dann  sind die Muskeln  schon seit langer Zeit  verspannt, hier  v.a.  Der seitliche Bauchmuskel.

Die Hauptursache für den  ünnötig gefürchteten  Bandscheibenvorfall  sehe ich in der Verspannung des  Hüftbeugers ( Musc. Iliopsoas ), der die Wirbelsäule zusammenpresst, diese nach vorne zieht und das Becken gleich mitnimmt. Auch der Beckenschiefstand mit scheinbarer Beinlängendifferenz  hat durch diesen Umstand seine Ursache, ist  Auslöser für spätere Schmerzsyndrome  und Gehstörungen/Lähmungserscheinungen von Fuß bis zum Kopf!!

2003   entwickelte ich durch diese  Erkenntnisse  mein Multifunktionsgerät „   Future  „ ,dass diesen Namen zu Recht trägt!

2004 – 2009 erfolgte die Weiterentwicklung dieses Gerätes .

2005  erfand ich eine  gepolsterte Manschette  für das Knie und den Fuß bei Schmerzzuständen und Dekubitusprophylaxe, den Gebrauchsmusterschutz  ließ ich wegen Geldmangel  verfallen, die Bandagen  brachte eine  Firma auf den Markt,ich schaute in die Röhre!!

2008  erkannte ich die  fatalen Folgen  von Fuß -und Sprunggelenkverletzungen,die bis heute,v.a. Bei Amateursportlern, nicht genügend  (  aus  )  therapiert werden“

2011  entwickelte ich eine Methode,mit der man in plus/minus 6 Minuten einen  Beckenschiefstand  wieder in den physiologischen Stand  ohne Gewaltanwendung verbringen kann. Die Verordnung von Einlagen und Absatzerhöhungen sind bei  scheinbarer (  funktioneller ) Beinlängendifferenz  absolut  archaisch!!

2011  erkannte ich,dass das bestverträglichste Material  für Zahnimplantat Stifte  gezüchtete Korallen waren. Diese sind unzerstörbar,wachsen in den Kiefer ein,verbinden sich mit dem Knochen und sind zu 95 % mit dem menschlichen Knochen  identisch.

2012  erkannte ich,warum Menschen,die abends schmerzfrei zu Bett gingen, sich morgens- trotz „guter „  Matratze/Kopfkissen – kaum noch bewegen konnten. Es ist,v.a. Bei  Menschen ab 40 Jahren, die  Bauch -und Seitenschlaflage. Die Schulter wird nach vorne verlagert, das Schlüsselbein  sowie  v.a.  Die  oberen Rippen kompremiert,der gesamte Brustkorb  in Richtung Bauchraum verdreht,. Folge sind  Kopf-Nacken-Rückenschmerzen und Taubheitsgefühle,die bis in die Füße ausstrahlen können. Auch die sog. Zwischenrippensyndrome  haben hier ihre Ursache!

2013 erkannte ich,dass therapieresistente  Rücken -und Hüftschmerzen  und  MUSKULÄRE LÄHMUNGSERSCHEINUNGEN ,die bis in die Füße ausstrahlen, durch verkürzte,verspannte Muskeln der hinteren  Oberschenkelmuskulatur  herrührten. Hier spielt auch der Spanner der seitlichen  Oberschenkelmuskulatur (  Tensor fasciae latae sowie Tractus  iliotibialis  ) eine Rolle. Verspannungen und Taubheitsgefühle der füße sowie  therapieresistente Achillessehnen

Syndrome müssen   in oben beschriebener Muskulatur behandelt werden. So kommt es auch zu Fehlstellungen der Füße,auch Hohlfuß, hierdurch wiederum werden u.a. der sog. X.-Zeh (Hallux valgus ) sowie  der sog. Fersensporn  von mir begründet.

WARNUNG _ WARNUNG _  WARNUNG !!!!  Sicherlich muss schwache Muskulatur gestärkt werden, auch dadurch werden Schmerzen ausgelößt. Zu über 80 % der Probanden,die ich in Jahrzehnten  kennenlernte und die unter  Schmerzsyndromen litten, hatten jedoch  ve r s p a n n t e , v e r k ü r z t e  sowie  verhärtete Muskeln und deren Ketten. Leider Gottes   werden diese Menschen immer noch  bei akutem Zustand mit  Krankengymnastik, Rückenschule sowie  nicht fachgerechter Physiotherapie malträtiert. Diese Methode haben alle ihre Berechtigung, aber hier heißt es :

VVV .- Muskeln  vor diesen  Maßnahmen  entspannen,lösen, befreien, von sog.  Myofaszialen Triggerpunkten befreien, sonst „  grüßt  freundlichst der Rollator  „!!!

 Und noch ein Tipp für junge Leute :  Unterlasst das  bescheuerte  „  Six  pack  „ Training! Schaut euch eure  Vorbilder an,alle haben ein Statikproblem, schau euch diese Vorbilder nicht nur von vorne,sondern auch von der Seite an! Was seht ihr? Von vorne hui,von der Seite pfui!!

Der Kopf  steht nicht mehr zwischen den Schultern (  Vorkopfgeierhaltung ) die Schultern sind nach vorne  in Richtung Brustkasten gezogen, ein Rundrücken,später  Hexenbuckel,entsteht.

In absehbarer Zeit  werden diese  Vorbilder  zu Schmerzpatienten,garantiert!!

 Und noch ein Tipp für junge Leute :  Schon mal was von einem Halswirbelsäulenvorfall gehört??

Äüßerst unangenehm, z.t.  Völlige Bewegungsunfähigkeit, im schlimmsten Fall O.P. Von vorne durch den Hals! Schaut euch meinen Fernsehbeitrag – WDR.-Intervieuw – an, hier  erkläre ich diesen  zerstörerischen Prozess  durch die  „ Handyseuchenstellung !!! „

So,das<wars für dem Moment, wenn ich mal wieder „  was  Neues  „ weiß, hier könnt ihr es  dann  lesen, alles Gute, für immer  FSB – fit-schmerzfrei-beweglich – wünscht euch/Ihnen

FSB

Friedrich S.Brünen

 

Zum Thema  Sportverletzungen, Diagnose- und Therapie bei Amateursportlern.

Sehr geehrter Herr Volker Himmelberg,

ihr Artikel  in der Ausgabe vom Mittwoch den 22.10.2015- Sport- Lokal

“ Thema  sv-straelen reagiert auf Verletzungspech  "

war der Anlass zu diesem offenen Brief. ich kommentiere ihren Artikel wie folgt :
von Verletzungspech kann man  nur indirekt sprechen, Pech bedeutet: Missgeschick, Unglück. die Verletzungen von Dennis Lüfkens und Philip Brouwers sind vorprogammiert, da die Ursache derer in zurückliegenden, falsch - oder nicht  behandelten Verletzungen liegen. Fast täglich kommen Sportler zu mir, z.B. nach Kapselbandverletzungen des Sprunggelenkes, eine Röntgenaufnahme zeigte keinen knöchernen Befund, Salbenverband, das war,s  therapeutisch schon, rat: 4 Wochen Pause! unbehandelt versucht das Gehirn den schaden selbst zu beheben, indem es  sog. fibröses (faserreiches) Gewebe bildet, dass aber leider im Laufe der Zeit zu Verhärtungen der Unterschenkelmuskulatur führt. Diesem Prozess folgt dann eine Fußfehlstellung, die wiederum zu Dysfunktionen der vorderen, seitlichen Unter- und Oberschenkelmuskeln führt. Diese führt irgendwann zu einer Fehlstatik (Andre Schürrle) des Beckens mit einhergehender Beinlängendifferenz. Alle Muskeln des unteren Beckens verlaufen kniewärts, überqueren z.T. die Gelenkpartner der Knie, die Muskeln des hochgezogenen Beckenteils kommen  an ihre Dehntoleranz, komprimieren die Gelenkpartner der Knie einschließlich der Menisken und der Bandapparate. Durch diese  Dysbalancen funktioniert die Flexion und Extension sowie die innen- und Außenrotation der Knien nicht mehr genügend, bei Zweikämpfen, Sprungmanövern und abbremsen reißt der innere oder äußere Bandapparat, gleich wo an welcher stelle des Bewegungsapparates - ohne Fremdeinwirkung traumatische Störungen auftreten, ist zumeist der knöcherne Teil das Opfer des Täters, der verkürzten, verhärteten, verspannten Muskulatur (vvv.-muskeln nach fsb.).
Was ist zu tun? Zum ersten muss das statische ( Amateur ) Training verändert werden, weg vom Rennen, Rennen, Kraftbolzen. Gymnastische, Übungen  sollten einen wesentlichen Teil des Trainings einnehmen, hier kein dehnen, sondern aktives Stretching. dehnen ist sinnlos, schadet eher,da es nur eine Bindegewebstechnik ist. Der Muskel,der Bandapparat,die Faszien können nur umgebaut,auf länge trainiert werden durch Stretching, d.h. Übung bis an die Schmerzgrenze, dann aktivieren und,je nach Übung, mind. 20 Sekunden halten. Eine adäquate, ganzheitliche Therapie,die dringend erforderlich ist, ebenso ein modernes Prophylaxe Programm, kann zu einem verletzungsresistenteren Spieler führen.
Ich bin gerne bereit, lernwilligen Trainern  diese, meine Methoden näherzubringen. Es fehlt ganz einfach an Trainingscentern, die raumübergreifend diese Methoden anwenden, um mit kleinem Geld den Amateursportlern eine profihafte Therapie zu ermöglichen.
Alles wird heute gesponsert,Thema rettet den Wald, den Waal, die Meere, lasst uns anfangen,unsere Jugend zu retten, damit es in 10-20 Jahren noch den Amateurfußball gibt. Anfälliger als meine Generation, die der 50 er Jahre, sind die heutigen Sportler durch die anderen Lebensgewohnheiten eh.

mit  sportlichen grüßen
Friedrich S. Brünen
www.methode-fsb.de
service@methode-fsb.de

Studie von  Friedrich S. Brünen

Thema  gesteigerte  Verletzungsanfälligkeit  von Sportlern und  allgemeines Schmerzgeschehen  des Bewegungsapparates bei Privatpersonen -Stand Oktober 2015.
Bereits in meiner Patentschrift  DE 103 26 206 .7 vom  11.06.2003  -  Bezeichnung : Universalgerät zur Bekämpfung von Schmerzzuständen sowie  Fehl-und Funktionsstörungen des gesamten Bewegungsapparates weise ich  auf folgende Primär - Auslöser hin :
1. Übermäßige Sitztätigkeit
2. Vornübergebeugte Tätigkeiten über längeren Zeitraum
3. Schlechte Haltung auch daraus resultierend
4. Schädigende Schlafhaltung - v.a. Bauch- und bevorzugte Seitenlage
5. Einseitiges Krafttraining  ohne  Muskellängentraining
Bei 1-5  kommt es v.a. zu  Kompressionen von Muskelketten, Bändern, Sehnen  und Myofaszien. Hieraus resultieren auch  Verkürzungen und Verhärtungen   derer. Hierunter leiden bereits  Kinder ab 11 Jahren und wie  sich durch  meine Probanden - Studien zeigte, v.a. Sportler. Durchschnittlich waren 7 von 10 Kindern und Jugendlichen nicht in der Lage, einfache  Rück- und  Seitneigeübungen durchzuführen  8 von 10  derer  erreichten  bei  Beugeübungen nach vorne nicht annährend mit den Fingerspitzen den Boden.  Das heißt, dass sich der Körper nicht mehr im Gleichgewicht befindet,  gestört ist der Ausgleich  von Flexoren und Extensoren. Allgemein ist es  durch moderne Lebensgewohnheiten schon bei Kindern zu Längenverlust der Muskeln- und deren Ketten gekommen.
Welche Muskeln und Ketten hier verkürzt. verhärtet, verspannt sind, teile  ich Ihnen  auf Anfrage (Rückporto 2.00 Euro ),gerne mit!
Die unterschiedliche Konstitution des  Menschen der 50/60 Jahre und heute: Ich nehme meine Person als Kind/Jugendlicher  der 50 er Jahre als Beispiel :Tagesablauf : Gehstrecke  zur Schule 1,5 km und zurück  mit leichtem  Tornister,
Schulsport 1-2 mal wöchentlich  ca. 1.5 Stunden
Dauer des Unterrichtes  4-.maximal 5  Stunden Sitztätigkeit
Direkt nach dem Mittagessen  nach draußen,  bei Wind und Wetter, vorrangig über Stunden Fußballspielen auf  Acker / Stock  und Stein! Fangenspielen, am liebsten mit Mädchen wegen  Körperkontakt,
Versteckspielen, Bäume hoch und runter, Ausflüge. Aber 10 km zu Fuß  zwecks Erkundigungen, Straßenkrieg mit Nachbarstraßen etc. etc.!
Ich begann meine Fußball" Karriere "  mit  7 Jahren und beendete diese, bekannt als  Haudegen und  Draufgänger mit  nahezu 40 Jahren. Verletzungen : Eine  Fussgelenkdistorsion, wenn man mich mit 20 Jahren nach einem Muskel  gefragt hätte, der Probleme  machte, so hätte ich s.w. keinen gekannt!!
" Schula " ,das sind Hausaufgaben, wurden morgens vor Unterricht  gemacht, weil wir nach stundenlangen Spielen und " ströpen " hundemüde ins Bett fielen!!
Die heutige Generation :
Zur Schule  per Bus oder Auto - sitzend
Schule zwecks Züchtung von Intelligenzbestien bis zu 7 ? Stunden - sitzend
Per Bus oder Auto zurueck nach Hause - sitzend
" Chillen "  bevorzugt in  verkrümmter, liegender Position (  Unterkörper flach/ Oberkörper  angehoben - ) und am  P.C.- Playstation   etc. sitzend, Oberkörper / Schultern nach vorne verlagert, Vorkopfhaltung!
Die Gehwerkzeuge sind degeneriert, multiple  koerperliche  Stoerungen  vorprogrammiert.
Die Muskeln  dieser Geschoepfe  verkuerzen, verhärten, verspannen, wie  geschildert, diejenigen,die sich aufraffen, einen Sport zu betreiben  gehen mit diesen v v v (FSB ) Muskeln  ins Training, in den Wettkampf. Gleich, wo ich  von Kopf bis Fuss  palpiere, fast immer finde ich mehrere  sog. myofasziale Triggerpunkte ( Muskelfaserverdickungen ) z.T. latent (  noch keine Beschwerden ) oder bereits aktiv, Beschwerden, die  nicht nur  am Ort des Geschehens Schmerzten, sondern auch in der Ferne oder andere  Koerperseite!  Klassische Beispiele :
Schmerzen der hinteren  Halswirbelsäulenmuskulatur - Auslöser  vorne, z.B.. Kopfwender oder  Scaleni (Treppenmuskeln)
Schmerzen im Arm, Hand und Finger : Ausloeser vordere/ hintere Schulter
Schmerzen i.B. der Nierengegend, z.T ausstrahlend zur Seite : Vorderer  -und seitlicher Bauchmuskel
Schmerzen i.B. L4/5/S1, zentrale Partie, auch Gehstörungen und  Lähmungserscheinungen : Auslöser Iliopsoas (Hüftbeuger) der VORNE im  Rumpf vom  Th12 über alle  Lendenwirbelkörper  läuft und vorne am  Oberschenkelknochen endet. Dieser Muskel, ist er v v v (FSB ) ,sehe ich  als Hauptfaktor für den Bandscheibenvorfall im Lenden -und  Brustwirbelbereich an !
Gleich wie : der Grossteil der heutigen Jugend ist  bereits jetzt  körperlich in einem sehr schlechten  Zustand, Tendenz  noch  besorgnisserregender, von den  Krankheiten wie Herz / Kreislauf /Diabetes  will ich hier gar  nicht schreiben!
Diese beschriebenen Zustände  führen ohne grosses Dazutun zu  selbstzerstörerischen Prozessen von Fuss bis Kopf und deren Gelenke!
Speziell bei Sportlern  sieht ein modernes Trainingsprogramm so aus :
Keine einseitige  Überlastung bzw. falsche Belastung wie z.b.  Übermäßiges Lauftraining  in Fußballschuhen auf ebenen Untergründen,  Folgen : " Einzementierter "  erstarrter Fuss  ohne Flexibilität, ich  betrachte den Fuss als Fundament des Körpers, a l l e  Störungen  des  Bewegungsapparates haben in Fehlfunktionen der Füße ihre Ursache! Vor Saison/ Trainingsbeginn nach Pause Fuße inspektion, eine alte Weisheit  lautet : " So wie du stehst, so gehst du " Lauftraining/ Training ohne  Ball im Frühjahr/ Sommer am besten barfuss oder in Laufschuhen mit dünnen  Sohlen, wo die Zehen noch Bodenkontakt haben!
Wer  einen beweglichen, elastischen Körper/ Muskelapparat besitzt, ist  automatisch fit,
v v v  ( FSB ) Muskeln  machen  HÜFTSTEIF und  unbeweglich, diese  Muskeln ermüden viel früher  und sind  verletzungsanfälliger!!
Ebenso ist eine Ganzkörperinspektion  vonnöten, das heißt  Palpation  aller Muskeln  auf v v v  mit einhergehenden myofaszialen  Triggerpunkten. Wer glaubt, nach einer Band- oder  Meniscusoperation  auf Dauer  von Verletzungen verschont zu bleiben,  IRRT!, die Ursache der Verletzung wird zumeist nicht behoben.Selbst  Profis ( Badstuber F.C. Bayern München )  haben hier ihre Probleme!

Fazit : Beach - Soccer  sind weitaus verletzungsresistenter als  Sportler, die in  " festen " Schuhen mit Orthese spielen, da ihr Fuss in  allen Richtungen flexibel belastet wird.
Und  aprospos HÜFTSTEIF :  Wenn  afrikanischen Fußballspielern (oft)  Disziplin und Taktik  kein Fremdwort wären, würde  alle vier Jahre der  Weltmeister aus diesem Kontinent kommen. Der elegante, harmonische Laufstil, Tanz ähnlich, gepaart mit einer Naturgegebene  Ausdauer ,ist von keinem  Sportler der westlichen Welt zu toppen!!
Unserer aller Mutter kommt aus  AFRIKA!!!

 

Krampfaderbildung und Verschluss der Beinvenen,hier v.a. die der Vena saphena parva!

Natürlich ist eine der Ursachen von Krampfaderbildung das lange Stehen,z.B. bei Verkäuferinnen

und anderen ähnlichen Berufen. Ich bin jedoch der Meinung,dass die oben genannten Beschwerden a u c h durch Verletzungen/Unfälle der Füße, hier auch unbehandelte Sprunggelenkdistorsionen bei Amateursportlern ausgelöst werden.

Es kommt zu sog. Tonusänderungen von Muskeln, Bändern und Sehnen, die wiederum auch zu Gewebsneubildungen fuhren können, dieses Gewebe verhärtet im laufe der Zeit massiv.

Bei sorgfältiger Palpation des gesamten Unterschenkels, v.a. aber im hinteren Teil der oberflächigen und tiefen Wadenmuskulatur ‚können diese Verhärtungen deutlich gespürt werden.

Ich bin der Meinung,dass diese Verhärtungen auf Dauer die Venen,die Venenklappen so zusammenpressen,dass die Funktion dieser obliegt Letztendlich muss ‚auch schon wegen der Thrombosegefahr, ein operativer Eingriff erfolgen. Endstadium z.B. das Stripping der Vena saphena cave oder auch andere Verfahren z. B. Kochsalzinjektionen/infusionen, Laser, Ultraschall, Radiowellen etc.

Achtung: Diese Arbeit hat keinerlei wissenschaftliche Aussagekraft, vielleicht ist sie Anregung lt spezialisierte Forschungsinstitute.

Gerne weise ich interessierte Therapeuten in die ganzheitliche Diagnose-und Therapie von Fußfehlstellungen ein.

LETZENDLICH BEGINNEN DIE MEISTEN BESCHWERDEN DES BEWEGUNGSAPPARATES‚ GLEICH OB KOPF/ NACKEN/ RÜCKEN/ BECKEN/ HÜFTE/ KNIE AM FUNDAMENT DES MENSCHEN, DER FÜSSE!

Friedrich S. Brünen
November 2105

 

BECKENSCHIEFSTAND, BECKENVERWRINGUNG, BECKENVERLAGERUNG
nach vorne,  bedingt durch die von mir sogenannte
SITZKRANKHEIT = VOLKSKRANKHEIT !!

Jürgen Klopp, FC Liverpool, klagt über  die  vielen verletzen Spieler, die unter dem "Hamstring- Syndrom "  leiden. Hamstring sind die ischiocruralen Muskeln des hinteren  Oberschenkels,die alle am knöchernen Teil des Beckens (Sitzbeine)  befestigt sind und bis unterhalb der Kniegelenke ziehen. Nicht nur J.K.  Spieler leiden darunter, sondern fast jeder Jugendliche, der zu mir kommt.
EINER der Auslöser ist der  V V V .- (verkürzt/verspannte/verhärtete ) Musculus ILIOPSOAS

Schon minimale (A)?   Verkürzungen   dieses Muskels   lassen das Becken   nach vorne kippen,auch eine Seite, oder ziehen eine Seite nach oben.Die hintere Oberschenkelmuskulatur,v.a. der M. semitendinosus,der M. semimembranosus sowie der M. biceps   femoris verkürzen z.T. erheblich. Beim   nachvornebeugen des Oberkörpers unter   maximaler   Anspannung   im Gerät " future "   kommt es zum (starken ) Zugschmerz dieser Muskeln - interessanterweise auch i.B. des   Trochantor major ? -   sowie in der Kniekehle,der Wade sowie in der Fußsohle i.B. des Tuber calcanei/Ansatz M. flexor digitorum brevis!
Diese verkürzten Muskeln sind die Ursache dafür, dass 7 von 10 unter der " Sitzkrankheit " leidenden   Jugendlichen   mit den Fingern den Fußboden nicht mehr berühren können. Erst gestern bei einem Versuch fehlten einem   22 !! jährigen Spieler mit Leistenbeschwerden   25 cm von der Fingerspitze zum Fußboden!!
Eine weitere andere,seltenere   Ursache   ist auch der Sturz auf das Gesäß, hier auf den Trochantor major, bei dem   ein Teil des Beckens einschließlich der Hüfte nach vorne und oben   verschoben wird. Hier hilft ein sanfter chiropraktischer " Schub "   zur Reponierung und Egalisierung der Beinlänge und des Beckens!


Friedrich S. Brünen
Februar 2016

 

                                                          Das Tractus Iliotibalis Syndrom

Das T.I.S.  wird in der Fachliteratur auch als „ Läufer Knie „ bezeichnet, d.h., die Beschwerden werden hauptsächlich  i.B.des äußeren Oberschenkels sowie des Knie;s,angesehen. Alles weitere,wie z.B. auch diverse Therapiemöglichkeiten,ersehen Sie z.B. unter Google und andere.
Meine Erfahrung mit zahllosen Probanden zeigt jedoch, dass das T:I.S. einen weitaus größeren Formenkreis beinhaltet.  Wenn jemand mit einem sog. Lumbalsyndrom (Lendensyndrom) –  zu mir kommt, fahre ich z.B. mit einem „Triggerpunkthölzchen (Deuser) oder mit dem Daumen das Bindegewebsband  komplett ab, ich verspüre zahllose kleine Gelosen, je nach Intensität des Druckes windet sich der Proband vor Schmerzen.

Die Literatur empfiehlt hier lokale Therapien wie z.B. Friktion/Stoßwelle oder, eine Modeerscheinung, den Einsatz von sog. Faszienrollern. Auch nach mehrmaliger Therapie meinerseits am Ort des Geschehens erzielte ich  kein befriedigendes Therapieergebnis.

Meine Forschungsergebnisse zeigten, dass die beschriebenen Zustände im Tractus Iliotibalis  sowie im Tensor fascia latae   eine weitreichendere Symptomatik als bekannt auslösen.

Diese sind :
. Ausstrahlungen zur Lendenwirbelsäule bis zum seitlichen Beckenkamm ziehend -
. Ausstrahlung in den M. latissimus dorsi / Fascia thoracolumbalis in die Rückenstrecker.
Die Literatur geht davon aus, dass das T:I.S. bis etwa seitlich unterhalb des Knie;s verläuft und die Symptomatik dort endet. Ich stellte  jedoch fest, dass,s.w. über eine Muskelkette, massive Verspannungen der seitlichen Unterschenkelmuskulatur  stattfinden.

Betroffen sind hier folgende Muskeln :
Musc. fibularis/peroneus longus/brevis
Musc. Extensor digitorum longus sowie M. extensor hallicus longus.
Die Beschwerden treten  nicht direkt in diesen Muskeln auf, sondern lösen  palpierbar einen Hartspann im M.tibialis  anterior aus, der therapeutisch nicht aufzulösen ist.

Dieser Hartspann   führt
 . zu   u.U. massiven  Taubheitsgefühl im Fußrücken  und  Schmerz/Verspannung des Großzehes mit Hallux Valgus Tendenz – Spätfolgen/Endstadium von mir noch nicht erforscht-
. zu diffusen Schmerzgeschehen im/am Fußrücken –
. Verspannung der  Fußsohle mit Bildung eines  sog. Hohlfusses –
. Schmerzzuständen i. B. der unteren Wade bis zur Ferse - „ falsche Achillodynie „.
. Fortschreitend unbehandelt kommt es zu einer massiven Fußfehlstellung  der Gelenke,  Verspannung der Muskeln und der Sehnen bis zu den Zehansätzen.
. Im Spätzustand ist das Aufsetzen des Fußes nur unter großem Schmerz  möglich, Treppenstufen hinab mit gesamten Fuß nahezu unmöglich.
. Vor allem i.B. des Malleolus lateral  ist ein ziehender Schmerz spürbar.

Diese beschriebenen Erscheinungen sind am und -um den Fuß herum  therapieresistent!!
In kürzester Zeit – wenige Tage –  wird das Fußbett/Sohle des Schuhes  „ ausgetreten „ und führt zu weiteren Statikveränderungen.
Das Gangbild des Probanden wird schleppend,  längere Wegstrecken nur noch  belastend für den gesamten Bewegungsapparat  gehbar.
In fortgeschrittenen Stadium kommt es , vor allem nach dem Aufstehen aus dem Bett, zu „ knarrenden „ Geräuschen i.B. Des  seitlchen Hüftkopfes.

Interessanterweise kam es auch zu einer Fehlstellung des  unteren Kniegelenkes, dieses verdrehte sich nach außen – fälschlicherweise ging ich von einem Psoas – Syndrom  und später von einem Kniegelenk – Bandschaden aus. Injizierte ich in den M. Tibialis anterior z.B. ein  Lokalanästhetikum, kam es kurzzeitig zu einer Verbesserung der gesamten beschrieben  Situation.
Einen therapeutischen Erfolg erzielte ich erst, nachdem ich den Probanden  über einen längeren Zeitraum  an meinem Multifunktionsgerät „ f u t u r e  „  die gesamte Fußsohle abrollen ließ, hierbei wurde die Ferse so weit wie möglich abgesenkt.
Die Verspannungszustände aller beschriebenen Muskeln ließen nach,  ebenso die Parästhesien
des Fußes, der Hohlfuß senkte sich, die Zehen wurden lang, v.a. der Großzeh entspannte und wurde lang/gerade!
Der Fuß allgemein wurde schmerzfreier und das Gehen leichter und entspannter.
Diese Versuche erfordern v.a. Bei chronifizierten, bisher therapieresistenten  Zuständen sicherlich einen längeren Zeitraum,den ich jetzt noch nicht absehen kann.

Eine Studie von Friedrich S. Brünen
Ganzheitliche Schmerzforschung
20.5.201
6

Nachtrag zur Studie vom 22.05.2016 - Thema : Tractus iliotibalis Syndrom :

Die v v v - Muskulatur ,v.a. aber im T.I., wurde durch die Maßnahmen  unter der Fußsohle  völlig entspannt, Gelosen lößten sich zum Großteil auf!

 

 

Wie weisen Sie hier mit einigen externen Links auf die verwandten Themen
(siehe Seite externe Links)

Taubheitsgefühle-Verspannungszustände(Hohlfuß)Schmerzen in den Füßen- morgens u.U, nach den Aufstehen stärker als tagsüber-Schmerz v.a. im Bereich Sehne/Großzeh?

Ursache Wie ich bereits in meiner wissenschaftlichen Arbeit und der daraus resultierenden Patentschrift DE 103 26 206.7 beschreibe, ist eine der Hauptursachen von Schmerzzuständen am gesamten Bewegungsapparat die Verspannung/Verkürzung des Musculus Iliopsoas!

Dieser starke Muskel - beim Schwein,anatomisch dem Menschen ähnlich - das Filet,ist an den Qüerfortsätzen des 12.-ten Brustwirbels sowie allen Lendenwirbelkörper befestigt und verläuft über das ISG.- Gelenk,über das Becken im vorderen Rumpf bis zum seitlichen Oberschenkelknochen. Ist dieser Muskel verkürzt,kommt es zu folgenden Sensationen/Schmerzsyndromen:

Beckenschiefstand mit einhergehenden Schmerzen im Rücken
Gehstörungen u.U.
In beiden Beinen,je nach Verspannunsgrad links/rechts
Schmerzzustände dort ebenso mit einhergehenden Leistenbeschwerden,unter denen immer mehr Jugendliche leiden,v.a. Sportler!
Lähmungserscheinungen im Bein/in den Beinen, die bis in den Fuß/die Fuße ausstrahlen können mit oft einhergehenden. KribbelgefiihlenlArneisenlaufen. Diese Erscheinungen werden von der Schulmedizin immer noch auf Prozesse an der Wirbelsäule zurückgeführt und neurologisch angesehen Zumeist sind es jedoch muskulär bedingte Erschemungen(FSB 2002)

Neben dem Beckenschiefstand/Verwringung kommt es auch zu einer Verlagerung des Beckens nach vorne,Ursache starker Zug des Muse. Iliopsoas Durch den starken Zug des Muskels presst dieser auch die Bandscheiben der WS zusammen, der Gallertkern zwischen den Wirbelkörpern,der frei den ganzen Tag hin und her wandert, wird eingepresst und verlagert sich zumeist nach hinten oder seltener zur Seite,so entsteht der Bandscheibenvorfall!

Warum sind die Beschwerden oft morgens massiver als am Tag?

Nun,in Rückenlage, an und für sich die beste Position für den Körper, sinkt das Becken,v.a. bei schwergewichtigen Menschen, in der Matratze nach unten und vorne So entsteht noch mehr Zugkraft auf den Musculus Ilopsoas, zugleich kommt die komplette hintere Oberschenkelmuskulatur ( Ischiokrurale) noch mehr auf Zugspannung' Von hier aus kommt es über die Muskelkette zu Syndromen der Kniee ‚der Wade und der Füße.

Ich persönlich mit jahrzehntealten Störungen des muskulären Apparates und einem Gewicht von ca. 95 kg. würde immer eine„ harte„ Matratze empfehlen.

Dem Seitenschläfer ‚v.a. wenn er unter ISG.-Gelenkstörungen sowie Schmerzsyndromen der Gesäßmuskulatur leidet, empfehle ich immer ein Kissen mit Klettverschluss zwischen den Beinen in Bereich des Knies, da dadurch die permanente Spannung der Gesaßmuskulatur nachlasst

Aprospos ISG -Blockade: Wie ich bereits in meinem WDR.-Interview 2014 erwähnte, ist es therapeutisch überholt, zu versuchen,diese Blockade mit z. B. Infiltrationen/Injektionen zu lösen. DIE ISG .- BLOACKADE IST (IMMER) EIN MUSKULÄRES SYNDROM UND MUSS MANUELL AUFGELÖSST WERDEN!!

Wie es auch sei, ALLE beschriebenen Störungen sind manualtherapeutisch nur schwer zu beeinflussen und zumeist mehrfache Anwendung vonnöten. Zugleich kommt es bei diesem. Formenkreis immer wieder zu Rezidiven.

Dauerhaften Erfolg erzielt man nur durch Training auf meinem Multifunktionsgerät „Future“ - siehe www.methode-fsb.de

denn den größten Erfolg erzielt der ganzheitlich arbeitende Therapeut dann,wenn er den Patienten nie mehr wieder sieht!!!

Eine empirische Forschungsarbeit von Friedrich S. Brünen(Methode FSB) - nichts geklaut im Jahre 2002/2004 und in Erweiterung November 2015!

Erfinder des Muskellängentrainings auf Geräten 2002/2004 bis zur optimalen Anwendung auch i.S. Diagnose; :Therapie und Vorbeugung!

P. S. Wie ich bereits veröffentlichte, ist die Jugend der heutigen Generation in einem ( sehr schlechten körperlichen Zustand. Bei immer mehr jungen Mädchen sehe ich das im Volksmund sog. „ Hohlkreuz,, Ursache s.o. - Beckenverlagerung nach vorne! Ich empfehle nach 30 Minuten Sitzen 2x 20 Sekunden Rückneigeübungen auch ohne Gerät!!

Friedrich S. Brünen
Nov. 2015

 

Unerklärliche Schmerzzustände

Eine kleine Studie von Friedrich S. Brünen - Ganzheitliche Diagnose und Therapieforschung Oktober 2015.

Der Mensch geht abends - relativ - schmerzfrei ins Bett und wacht in der Nacht oder morgens mit diffusen Schmerzen im Bereich des hinteren Oberkörpers und ggfls. Taubheitsgefühlen in den Beinen und/oder in den Füßen auf.

Vorab : Verschlimmerung von Schmerzen in Ruhe können auch durch eine ISG - Iliosacral-Gelenk-Blockade (Kreuz/Darmbein Gelenk) verursacht werden. Hier kommt es zu ähnlichen Symptome wie nachfolgend geschildert. Ein besonderes Merkmal der ISG.-Blockade - von vielen-ist es z.B. wenn sie nach dem Sitzen aufstehen, bis hierhin schmerzfrei,und auf der halben Strecke zwischen Sitzen und Stehen durchfährt sie ein ( massiver) Schmerz! Nun aber zu den neuen Erkenntnissen:

Zurück zu dem morgendlichen Schmerzen: Dieser betrifft zumeist Menschen ab dem 45. Lebensjahr und hauptsächlich bei Seiten- und Bauchschläfern. Bei Bauchschläfern verspannt die Muskulatur des Halses und des Musculus Trapezius. Dieses wirkt, sich genau so schädigend aus wie die Position des Seitenschläfers, bei der es zu zusätzlichen Schmerzzuständen kommt.

Die Ursache dieser Problematik sieht die Wissenschaft und die Matratzenhersteller in der Kompression des Musculus deltoideus, auf dem der meiste Druck ausgelöst wird. Hierdurch werden Störungen im Arm, teilweise in Hand und Finger ausstrahlend, wahrgenommen. Das weitaus größere Problem ergibt sich jedoch aus der Kompression des großen und kleinen Brustmuskels (Pectoralis major et minor )‚ hier v.a. In der Achselfalte. Von hier aus strahlt der Schmerz dann in den Musculus serratus anterior aus und von dort aus bis in die hinteren Wirbelkörper der Brustwirbelsäule. Die Schmerzen können Herzinfarkt ähnliche Symptome (angina pectoris) sowie Schmerzen zwischen den Rippen- hier v.a. Die ersten fünf Rippen, auslösen.

Die Schulmedizin geht auch oft von einer Intercostalneuralgie aus, das sehe ich jedoch bei der beschriebenen Symptomatik nicht so.

Das zugleich die oberen Rippen sowie das Schlüsselbein komprimiert werden,kommt es auch zu einer Störung der Scaleni-Muskeln. Das Scaleni-Syndrom erzeugt ebenso wie die anderen komprimierten Muskeln Schmerzen und Taubheitsgefühle ober-und unterhalb des Schlüsselbeines,im Arm,in den Händen sowie in den Fingern, zumeist v.a. im Daumen und Zeigefinger. Oft treten zusätzlich auch Atembeschwerden auf.

Die Diagnose erstellt sich aus den beschriebenen Symptomen sowie aus sorgfältiger Palpation.

Die Therapiemöglichkeiten:

Wer nicht über das notwendige Equipment verfügt, kann z.b. mit dem Zeigefinger den Schmerzpunkt aufsuchen und dort ca. 60 Sekunden, ohne den Finger zu bewegen, drücken.

Auch zwischen den Rippen bzw. in der Zwischenrippenmuskulatur geht man genau so vor. Nach etwas einer Minute müsste der Schmerz nachlassen, man drückt erneut mit etwas mehr Druck. Diesen Vorgang setzt man fort,bis der Schmerz sich auflöst.

Die komprimierten Muskeln kann man auch frei trainieren, hier mittels eines starken Therabandes oder mit sog. Deuserbändern. Ebenso kann die Schulter nach unten gezogen und der Kopf in Richtung des Armes, der Hand gedreht werden. Ich bereite hier ein Video vor. Interessenten, die in der Nähe von Geldern wohnen, können nach Terminabsprache bei mir diese Techniken lernen. Weitere Behandlungsmöglichkeiten mit den entsprechenden Hilfsgeräten können nur von einem geschulten Therapeuten durchführt werden.

Im nächsten Beitrag werde ich über noch nicht erkannte - zusätzliche - Auslöser des Hallux Valgus- X. -Zeh - berichten.

 

Hallux Valgus, der sog. X.- Zeh. das Leid der Frauen?           Oktober 2015

Mitnichten, auch Männer leiden darunter, Statistiken gibt es hier ( noch) nicht!

Bis dato geht man davon aus,das Zehendeformitäten von zu engen/spitzen Schuhen ausgelöst werden. Durch den Druck der Schuhspitze wird die Großzehe in eine Valgusstellung verbracht und schiebt sich im schlimmsten Fall über die zweite Zehe. Ein aüßerst schmerzhafter Prozess, interessanterweise bleiben einige Menschen auch schmerzfrei?!

Da ich Schmerzsyndrome und Bewegungseinschraenkungen sehr oft an den Füßen diagnostiziere und therapiere - keine Fußreflexzonentherapie !! -‚ habe ich auch Menschen kennengelernt, die nie spitze und enge Schuhe getragen haben und trotzdem unter X.-und Hammerzehen litten. Langjährige Studien brachten mir die Erkenntniss,dass ein Beckenschiefstand mit einhergehender scheinbarer Beinlängendifferenz -hier reicht schon eine Differenz von 10 mm aus - zu dieser beschriebenen Problematik führen kann.

Bei einem Beckenschiefstand kommt es zu verspannten, dadurch verhärteten und letztendlich zu verkürzten myofaszialen Muskelketten. Auf die Muskeln des Rückens gehe ich hier nicht ein,beginne aber mit den Muskeln des Gesäßes. Auch die „innere „ Gesäßmuskulatur,wie die des Musculus piriformis,lasse ich hier außen vor.

Einen Muskelhartspann finde ich v.a. Im Musculus gluteus medius,im Tractus iliotibalis,im musc. Vastus lateralis Ich palpiere hier – fast - immer einen Hartspann sowie unzählige kleine Muskelfaserverdickungen,,die zu einer Verkürzung der Muskelkette fuhren. Auch im Unterschenkel treffe ich auf diese Symptomatik. Wenn ich versuche im Unterschenkel diese Muskeln zu lösen,z.b. durch Triggerthrapie oder Druck/Kompression, so erziele ich nur eine kurzzeitige Befreiung dieser Muskeln und des Fußes. Erst durch die intensive Therapie der Muskelketten des Oberschenkels, hier v.a. seitlich wie beschrieben, erziele ich Schmerzfreiheit und löse die Verspannungen im Fuß auf ,z.B. auch die des sog. Hohlfußes. Die oben genannten Muskeln und deren Ketten führen bei vvv- Muskeln (FSB) auch zu Fehlstellungen der Knie, hier z.b. Verdrehung des unteren Kniegelenkes. Besonders starke Verspannungen /Hartspann finde ich im Musculus tibialis anterior sowie im M.extensor hallicus longus. Zusammengefasst spielen natürlich alle! Dysfunktionen der Unterschenkelmuskulatur eine Rolle, wieweit der Musc. Flexor hallicus longus hier Einfluss hat, ist noch zu prüfen. Herausgefunden habe ich] edoch,dass therapieresistente Zustände in der Wadenmuskulatur auch von diesem Muskel herrühren, falls er unter Hartspann gerät. Zusammengefasst heißt es Bei einer ganzheitliche Therapie dieser Muskeln kann man auch bei einem fortgeschrittenen Hallux - Valgus noch gute Ergebnisse erzielen.

Nachtrag zum Thema Hallus Valgus = X.-Zeh und andere Fuß & Zehabnormitäten:

Meine weiteren wissenschaftlichen Experimente an Probanden  haben  ergeben, das die oben genannten Syndrome  durch multiple Ursachen von vvv - Muskeln und deren Ketten ausgelöst werden.
Hier ist die hintere Oberschenkelmuskulatur zu nennen,  die s.w. durch  die  Muskelkette in das Gesäß zieht ,den ISG.- Spalt  negativ  beeinflusst und in den Musculus quadratus lumborum ausstrahlt. Dieser  wiederum in Verbindung mit der seitlichen Bauchmuskulatur für  Spannungsgefäte der Füße und der Zehen sorgt. Auch  das  schwer zu  therapierende Achillodynie/Achillessehnensyndrom hat hier  ihre Ursache(n).
Zusammengefasst heißt es, dass  die ganzheitliche Diagnose -und Therapie  des Bewegungsapparates die schwierigste Form der medizinischen Kunst  darstellt. Hierdurch ist auch die relativ lange Behandlungsdauer - nie  unter 1 Stunde - begründet. Bei zwei Schwerstfällen benötigte ich 6 bzw.  8 Stunden  in einer Sitzung!!, um die Patienten schmerzfrei und  bewegungsfähig zu machen. Diese reisten allerdings auch auch München und  Paderborn an!!

Friedrich S. Brünen
Februar 2016

Hallux Valgus, der sog. X.- Zeh. das Leid der Frauen?           Oktober 2015

Mitnichten, auch Männer leiden darunter, Statistiken gibt es hier ( noch) nicht!

Bis dato geht man davon aus,das Zehendeformitäten von zu engen/spitzen Schuhen ausgelöst werden. Durch den Druck der Schuhspitze wird die Großzehe in eine Valgusstellung verbracht und schiebt sich im schlimmsten Fall über die zweite Zehe. Ein aüßerst schmerzhafter Prozess, interessanterweise bleiben einige Menschen auch schmerzfrei?!

Da ich Schmerzsyndrome und Bewegungseinschraenkungen sehr oft an den Füßen diagnostiziere und therapiere - keine Fußreflexzonentherapie !! -‚ habe ich auch Menschen kennengelernt, die nie spitze und enge Schuhe getragen haben und trotzdem unter X.-und Hammerzehen litten. Langjährige Studien brachten mir die Erkenntniss,dass ein Beckenschiefstand mit einhergehender scheinbarer Beinlängendifferenz -hier reicht schon eine Differenz von 10 mm aus - zu dieser beschriebenen Problematik führen kann.

Bei einem Beckenschiefstand kommt es zu verspannten, dadurch verhärteten und letztendlich zu verkürzten myofaszialen Muskelketten. Auf die Muskeln des Rückens gehe ich hier nicht ein,beginne aber mit den Muskeln des Gesäßes. Auch die „innere „ Gesäßmuskulatur,wie die des Musculus piriformis,lasse ich hier außen vor.

Einen Muskelhartspann finde ich v.a. Im Musculus gluteus medius,im Tractus iliotibalis,im musc. Vastus lateralis Ich palpiere hier – fast - immer einen Hartspann sowie unzählige kleine Muskelfaserverdickungen,,die zu einer Verkürzung der Muskelkette fuhren. Auch im Unterschenkel treffe ich auf diese Symptomatik. Wenn ich versuche im Unterschenkel diese Muskeln zu lösen,z.b. durch Triggerthrapie oder Druck/Kompression, so erziele ich nur eine kurzzeitige Befreiung dieser Muskeln und des Fußes. Erst durch die intensive Therapie der Muskelketten des Oberschenkels, hier v.a. seitlich wie beschrieben, erziele ich Schmerzfreiheit und löse die Verspannungen im Fuß auf ,z.B. auch die des sog. Hohlfußes. Die oben genannten Muskeln und deren Ketten führen bei vvv- Muskeln (FSB) auch zu Fehlstellungen der Knie, hier z.b. Verdrehung des unteren Kniegelenkes. Besonders starke Verspannungen /Hartspann finde ich im Musculus tibialis anterior sowie im M.extensor hallicus longus. Zusammengefasst spielen natürlich alle! Dysfunktionen der Unterschenkelmuskulatur eine Rolle, wieweit der Musc. Flexor hallicus longus hier Einfluss hat, ist noch zu prüfen. Herausgefunden habe ich] edoch,dass therapieresistente Zustände in der Wadenmuskulatur auch von diesem Muskel herrühren, falls er unter Hartspann gerät. Zusammengefasst heißt es Bei einer ganzheitliche Therapie dieser Muskeln kann man auch bei einem fortgeschrittenen Hallux - Valgus noch gute Ergebnisse erzielen.

Nachtrag zum Thema Hallus Valgus = X.-Zeh und andere Fuß & Zehabnormitäten:

Meine weiteren wissenschaftlichen Experimente an Probanden  haben  ergeben, das die oben genannten Syndrome  durch multiple Ursachen von vvv - Muskeln und deren Ketten ausgelöst werden.
Hier ist die hintere Oberschenkelmuskulatur zu nennen,  die s.w. durch  die  Muskelkette in das Gesäß zieht ,den ISG.- Spalt  negativ  beeinflusst und in den Musculus quadratus lumborum ausstrahlt. Dieser  wiederum in Verbindung mit der seitlichen Bauchmuskulatur für  Spannungsgefäte der Füße und der Zehen sorgt. Auch  das  schwer zu  therapierende Achillodynie/Achillessehnensyndrom hat hier  ihre Ursache(n).
Zusammengefasst heißt es, dass  die ganzheitliche Diagnose -und Therapie  des Bewegungsapparates die schwierigste Form der medizinischen Kunst  darstellt. Hierdurch ist auch die relativ lange Behandlungsdauer - nie  unter 1 Stunde - begründet. Bei zwei Schwerstfällen benötigte ich 6 bzw.  8 Stunden  in einer Sitzung!!, um die Patienten schmerzfrei und  bewegungsfähig zu machen. Diese reisten allerdings auch auch München und  Paderborn an!!

Friedrich S. Brünen
Februar 2016

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